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Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie in Berlin – mit Spezialisierung auf Gelenk-, Infektions- und Magen-Darm-Erkrankungen

Gastroenterologie, Rheumatologie und Infektiologie: drei Gebiete, für die die Medizinische Klinik leistungsfähige, an den neuesten Erkenntnissen orientierte Diagnostik- und Behandlungsmethoden anbietet. Die Spezialisierungen sind chronisch-entzündliche Erkrankungen des Magen-Darmtraktes und der Gelenke wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und rheumatische Erkrankungen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen chronische Infektionen des Darms aber auch Tumorerkrankungen des Magen-Darmtraktes dar.

Als Teil der CharitéUniversitätsmedizin Berlin bietet die Einrichtung zahlreiche Spezialsprechstunden zu

  • chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen,
  • Tumorerkrankungen,
  • Lebererkrankungen,
  • rheumatologischen Erkrankungen,
  • Infektionskrankheiten und
  • Ernährungsstörungen.

Es besteht eine enge Vernetzung mit anderen Kliniken und Abteilungen der Charité, aber auch mit zuweisenden niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Beispiele hierfür sind  die bei uns angesiedelte Zentrale Endoskopie, die Viszeralchirurgie am Campus Benjamin Franklin sowie die Zusammenarbeit im Interdisziplinären Darmtumorzentrum der Charité.

Die Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie engagiert sich sowohl in der Grundlagen- als auch in der angewandten klinischen Forschung. Auf diese Weise sollen Versorgungsmöglichkeiten verbessert und neue therapeutische Optionen erarbeitet werden.

Besonders der DFG-Sonderforschungsbereich 633 zum Thema "Induktion und Modulation T-zellvermittelter Immunreaktionen im Gastrointestinaltrakt" ist an dieser Stelle hervorzuheben. Darüber hinaus beteiligt sich die Einrichtung am Research Center ImmunoSciences der Charité. Durch die Beteiligung an zahlreichen Klinischen Studien im Bereich der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, der Tumorerkrankungen sowie der Lebererkrankungen trägt die Klinik zur Weiterentwicklung moderner Therapieformen bei. Dadurch können neue Behandlungsmethoden zu einem sehr frühen Zeitpunkt für Patientinnen und Patienten eingesetzt werden.