Studien der Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie

Hier finden Sie eine Übersicht zu den aktuell in der Klinik durchgeführten Studien in den Bereichen der Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer der Studien haben, wenden Sie sich an die jeweilige Kontaktperson. Sollten für die Teilnahme in Frage kommen, profitieren Sie so von neuesten Behandlungsmethoden.

Sie befinden sich hier:

Gastroenterologie inkl. gastrointestinale Onkologie


Refraktäre Sprue

Multizentrische, nicht-interventionelle Beobachtungsstudie zur Refraktären Sprue mit dem Ziel, Daten zur Diagnostik und Therapie der Refraktären Sprue langfristig zu erheben.

weiterlesen...

Beobachtungsstudie zur Diagnostik und Therapie bei Refraktärer Sprue - Register zur Refraktärer Sprue

In Kooperation mit der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. wurde durch die German IBD Study Group (GISG) eine multizentrische, nicht-interventionelle Beobachtungsstudie zur Refraktären Sprue ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Daten zur Diagnostik und Therapie der Refraktären Sprue langfristig zu erheben. Die Studienteilnehmer sollen in einem RS-Register über einen längeren Zeitraum erfasst werden, um ihnen so besser den Zugang zu den augenblicklich in Planung befindlichen internationalen Diagnostik- und Therapiestudien anbieten zu können. 

Nach Einschluss wird der RS-Krankheitsverlauf einmal jährlich dokumentiert.
Eine Aufwandsentschädigung ist dafür vorgesehen. 

Die Studie wird in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführt.

Studienleitung:
Dr. med. M. Schumann (Charité - Universitätsmedizin Berlin) und
Dr. med. M. Weber (Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Weitere Informationen:

Studieninformation auf der GISG-Homepage

GISG Organisationsbüro
t: +49 431 597 4153
info(at)gisg.eu

Kontakt an der Charité

t: +49 30 450 514 536

Avelumab

Phase I Studie with a PD-L1 Inhibitor (Avelumab) in Patients with Gastric and GEJ cancer, third line

weiterlesen...

Phase I Studie with a PD-L1 Inhibitor (Avelumab) in Patients with Gastric and GEJ cancer, third line

Patienten mit histologisch bestätigtem, nicht-resezierbarem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Adenokarzinom des Magens oder gastro-ösophagealen Übergangs. Vorbehandlung mit Erstlinientherapie und Ramucirumab in Folgetherapie muss der Patient erhalten haben.

Ansprechpartner: 

Dr. med. Veronique Thierry
t: +49 030 450 539 263/249/283
Med. Klinik für Hämatologie und Onkologie

PD Dr. med Severin Daum
t: +49 162 25 15 78
Med. Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie

Studien zum Magenkarzinom

MPI-Responsestudie

Systembiologische Untersuchungen zur Therapieresistenz

weiterlesen...

Systembiologische Untersuchungen für die Vorhersage von Therapieresistenz bei Magenkarzinomen und Karzinomen des gastroösophagealen Übergangs

Lokale Studienleitung

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78

Kontakt

Dr. med. Christian Barmeyer
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 (0)30 450 514 539

EpihiB

Epidemiologie hereditärer Magenkarzinome im Raum Berlin

weiterlesen...

EpihiB Studie: Epidemiologie hereditärer Magenkarzinome im Raum Berlin

Prospektive epidemiologische Registerstudie zur Erfassung hereditärer Merkmale von Patienten mit Adenokarzinomen des gastroösophagealen Übergangs und Magens in Berlin

Hintergrund: Das Magenkarzinom ist der vierthäufigste maligne Tumor weltweit. Neben den bekannten klassischen Risikofaktoren (Helicobacter pylori-Status, Rauchen, Salzkonsum), stellt auch eine positive Familienanamnese ein signifikantes Risiko für das Auftreten eines Magenkarzinoms dar. In 1-3% aller Neuerkrankungen ist ein genetisches Tumorsyndrom wie z. B. dem hereditären nicht-polypösen Kolonkarzinom (HNPCC)-Syndrom, dem Li-Fraumeni-Syndrom, der Familiären Polypösen Adenomatosis oder dem Peutz-Jeghers-Syndrom ursächlich für die Erkrankung. Weiterhin lässt sich in ca. 1% aller Magenkarzinome vom Siegelringtyp eine Mutation des CDH1-Gens nachweisen. Neben diesen gut charakterisierten vererbbaren Risikofaktoren finden sich jedoch bei ca. 10% der Magenkarzinom Patienten Kriterien (z.B. ein Erkrankungsalter < 50 Jahre und zwei betroffene Familienmitglieder), die auf einen bisher nicht geklärten genetischen Hintergrund schließen lassen. Gleichzeitig existieren Hinweise auf eine erbliche Häufung bei Adenokarzinomen des gastroösophagealen Übergangs. Verlässliche epidemiologische Daten im deutschen Raum existieren nicht.

Studienziele: Ziel dieser epidemiologischen Studie ist es, prospektiv Daten zur Altersverteilung und Kriterien für ein hereditäres Magenkarzinom bei Berliner Patienten mit einem Magenkarzinom zu erfassen. Patienten mit einem Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs werden als Vergleichsgruppe verwendet.

Methodik: Über 24 Monate sollen in allen größeren Berliner Krankenhäusern und onkologischen wie gastroenterologischen Schwerpunktpraxen neu diagnostizierte Patienten mit einem Magenkarzinom erfasst werden und auf Kriterien für eine genetisch bedingte Form geprüft werden. Fragbogengestützt sollen beim Indexpatient und im Falle einer familiären Belastung auch bei erkrankten Angehörigen tumor- und behandlungsspezifische Daten und  Familienanamnese (Auftreten von Malignomen) erfasst werden.  Im Falle der Erhebung typischer hereditärer Merkmale wird dem Patienten eine humangenetische Beratung im Institut für Medizinische Genetik und Humangenetik am Campus Virchow Klinikum der Charité angeboten.

Das gesamte Exposé als PDF mit weiteren Informationen steht ebenfalls zum Download zur Verfügung.

Anmeldung: Bei Interesse an der Teilnahme bitten wir um eine Registrierung über unser Online-Formular. Eine Autorenschaft für einen Mitarbeiter je teilnehmenden Zentrum ist vorgesehen.

Registrierung via Online-Formular

Für die Studienteilnahme finden Sie im folgenden alle Formulare zum Download...

...für Kooperationspartner innerhalb der Charité:

...für externe Kooperationspartner:

 

Per Fax an: 030 / 450 514 990

Lokale Studienleitung

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78
m: +49 162 245 15 78

Kontakt

Mani Nassir
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 2039

Dr. med. Christoph Treese
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4755

Jan Schölzchen
Doktorand
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Studien zum Adenokarzinom Ösophagus und Magen

MATEO

First Line: S-1 Erhaltungstherapie bei Patienten mit einem metastasierten Adenokarzinom des Ösophagus oder Magen

weiterlesen...

Mateo: First Line

Randomisierte kontrollierte Studie einer S-1 Erhaltungstherapie bei Patienten mit einem metastasierten Adenokarzinom des Ösophagus oder Magen.

MATEO (maintenance Teysuno in esophagogastric carcinoma), eine AIO-Studie

Studienleitung: PD Dr. med. Severin Daum

Kontakt

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78

Dr. med. Christoph Treese
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4755

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708/2495
f: +49 30 450 514 909

ESOPEC

FLOT versus CROSS bei bei Patienten mit Adenokarzinom des Ösophagus

weiterlesen...

Zusammenfassend soll in dieser Studie geprüft werden, ob die vor und nach der Operation gegebene Chemotherapie (FLOT) wirksamer ist, als die vor der Operation gegebene kombinierte Strahlen- und Chemotherapie (CROSS).

Weitere Informationen auf der ESOPEC-Homepage der Uni Freiburg

 

Ansprechpartner

PD Dr. med. H. Seeliger (Chirurgie)

Prof. Dr. med. V. Budach (Strahlentherapie)

PD Dr. med. H. Tröger

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708/2495
f: +49 30 450 514 909

Studien zum Pankreaskarzinom

NEONAX-Studie

Neoadjuvanter (präoperativer) Therapieansatz bei Patienten mit resektablem Pankreaskarzinom

weiterlesen...

Die Studie untersucht einen neoadjuvanten (präoperativen) Therapieansatz bei Patienten mit resektablem Pankreaskarzinom. Dabei wird entweder eine neoadjuvante Therapie mit 2 Zyklen Gem/nab-Paclitaxel gefolgt von der Resektion und weiteren 4 Zyklen einer adjuvanten Therapie mit Gem/nab-Paclitaxel gegeben, oder die Patienten werden einer primären Resektion zugeführt, an die sich eine adjuvante Behandlung mit Gem/nab-Paclitaxel (6 Monate) anschließt.

Studien-Flyer NEONAX (PDF)

Leitung internistisch–onkologisch: PD Dr. med. S. Daum
Leitung viszeralchirurgisch: PD Dr. H. Seeliger

Leiter der Klinischen Prüfung: Prof. Dr. med. Seufferlein / Ulm

Kontakt an der Charité

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78
Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin BerlinBerlin
t: +49 30 8445 4708 / 2495
f: +49 30 450 514 909

Leberzellkarzinom

Randomisierte doppelblinde Phase III-Studie mit Tivantinib (ARQ 197) bei Patienten mit inoperablem hepatozellulärem Karzinom (HCC) und diagnostisch hohem MET-Status, die einer vorherigen systemischen Therapie unterzogen wurden.

weiterlesen...

Randomisierte doppelblinde Phase III-Studie mit Tivantinib (ARQ 197) bei Patienten mit inoperablem hepatozellulärem Karzinom (HCC) und diagnostisch hohem MET-Status, die einer vorherigen systemischen Therapie unterzogen wurden.

Protocol: Daiichi_Sankyo ARQ197-A-U303  

Start: Aug 2013 / 38 Monate geplant

Einschlusskriterien:

  • Inoperables HCC / MET High (biopsiegestützt)
  • keine vorherige Lebertransplantation
  • eine vorherige systemische HCC Therapie, einschließlich Sorafinib
  • Abbruch wegen Progression oder NW
  • Child Pugh A, ECOG 0 – 1
  • Tumor messbar nach Resist 1.1
  • Hb >9.0, Plt >60k, ANC > 1.5, Bilirubin < 2, ALT/AST < 5xULN, Kreatinin < 1.5 x ULN,   Albumin > 2.8, INR 0.8 – ULN (oder < 3 bei Einnahme von Antikoagulantien)
  • Keine Herzinsuffizienz oder Arrhythmie > G3  in den vergangenen 6 Monate

Therapie:
120 mg Tivantinib / Placebo (2:1) 2x täglich., Abbruch bei Progression, 4 Wochen Zyklus, EKG Tag 4,8,12,18,25, BE Hematologie, Fragebogen, MRT bzw. CT alle 8 Wochen.

Kontakt

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78

Studien zum Kolonkarzinom

Canstem BBI 303C

A Phase III Study of BBI-608 in combination with 5-Fluorouracil, Leucovorin, Irinotecan (FOLFIRI) in Adult Patients with Previously Treated Metastatic Colorectal Cancer.

weiterlesen...

Canstem BBI 303C - Studie

Phase  III - Studie zu Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom mit BBI-608 in Kombination mit 5-Fluorouracil, Leukovorin, Irinotecan (FOLFIRI) nach einer Erstlinientherapie. 

Studienleitung: PD Dr. med. Severin Daum

Kontakt

PD Dr. med. Severin Daum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 162 25 15 78

PD Dr. med. Jan Eucker
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 513 534

PD Dr. med. Hanno Tröger
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 537

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708/2495
f: +49 30 450 514 909

Gastroenterologie - Chronisch entzündliche Darmerkrankungen


In der CED-Sprechstunde unserer Hochschul-Ambulanz werden dauerhaft wechselnde Studien durchgeführt. Dies beinhaltet zum Beispiel die Testung neuer medikamentöser Therapien bei Patienten, bei denen andere Medikamente nicht wirken, aber auch die Behandlung leichter Verlaufsformen eines Morbus Crohn oder einer Colitis ulcerosa.

Bergamot

Phase 3 Studie mit Etrolizumab bei Morbus Crohn Patienten

weiterlesen...

Eine Phase-3, doppelblinde, placebokontrollierte, randomisierte, Multi-Center-Studie zur Evaluation der Effektivität und Sicherheit von Etrolizumab zur Induktions- und Erhaltungstherapie bei Patienten mit moderatem bis schwerem Morbus Crohn.

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonnenberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

Revolve

Phase 3 Studie mit Mongersen bei Morbus Crohn Patienten

weiterlesen...

Eine Phase-3, doppelblinde, placebokontrollierte, randomisierte, Multi-Center-Studie zur Evaluation der Effektivität und Sicherheit von Mongersen GED-0301 in der Erhaltungstherapie von Morbus Crohn

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonneberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

MediLux

Phase 2 Studie mit MEDI2070 bei Morbus Crohn Patienten

weiterlesen...

Eine Phase-2b, doppelblinde, placebokontrollierte, fünfarmige Studie zur Evaluation der Effektivität und Sicherheit von MEDI2070 bei Patienten mit moderatem bis schwerem Morbus Crohn.

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonnenberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

Gardenia

Phase 3 Studie mit Etrolizumab bei Colitis Ulcerosa Patienten

weiterlesen...

Eine Phase 3, doppelblinde, placebokontrollierte, Multi-Center-Studie zur Evaluation der Effektivität und Sicherheit von Etrolizumab im Vergleich zu INFLIXIMAB bei Patienten mit moderater bis schwerer Colitis Ulcerosa.

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonnenberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

SPARE

Prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie mit Infliximab bei Morbus Crohn Patienten

weiterlesen...

Prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie, die die Kombination von Infliximab mit einem Immunsuppressivum vergleicht mit einer Mono-Therapie mit einem Immunsuppressivum und einer Mono-Therapie mit Infliximab bei Patienten mit Morbus Crohn in einer anhaltenden, steroid-freien Remission unter Kombinationstherapie

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonnenberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

True North

Phase 3 Studie mit RPC1063 bei Colitis Ulcerosa Patienten

weiterlesen...

Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierter Phase-3-Studie mit RPC1063 als Induktions- und Erhaltungstherapie für moderater bis schwerer Colitis Ulcerosa

Ozanimod ist ein experimentelles Medikament zur Behandlung von Multipler Sklerose und Colitis ulcerosa. Es ist eine Immuntherapeutikum, das den Sphingosin-1-Phosphat-1-Rezeptor moduliert.

Forscher der University of California in San Diego konnten zeigen, dass Ozanimod (RPC1063) moderat wirksam bei der Behandlung von Colitis Ulcerosa ist.

Ansprechpartner

Dr. med. Elena Sonneberg
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 514 342

Sabine Krause
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4708
f: +49 30 450 514 909

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer klinischen Studie haben, würden wir uns über Ihren Anruf sehr freuen.

Dr. med. Elena Sonnenberg
Sabine Krause
t: +49 30 8445 4708

Infektiologie


MWD08

Intravenöse Induktionstherapie mit anschließender oraler Therapie vs. alleinige orale Therapie: Randomisierte Studie zur Behandlung des Morbus Whipple

weiterlesen...

Der Morbus Whipple (MW) ist eine chronische Infektionskrankheit, bei der man durch anti­biotische Therapie eine Heilung erzielen kann. Die Wahl der Antibiotika beruht größtenteils auf empirischen Kriterien, da es bisher nur eine kontrollierte Studie zur Behandlung des M. Whipple gibt. Traditionell und anhand der Studie als wirksam erwiesen, wird zunächst eine intravenöse Initialtherapie vorgenommen, gefolgt von einer mehr­monatigen peroralen Antibiotikagabe. In dieser Studie wollen wir überprüfen, ob eine alleinige orale Therapie, die in anderen europäischen Ländern als Standard verwendet wird, gleichwertig mit der in Deutschland präferierten zweistufigen Therapie ist.

Lokale Studienleitung

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Thomas Schneider
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Hindenburgdamm 3012200 Berlin
t: +49 30 8445 2286
f: +49 30 450 514 990

Postadresse:
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin

Kontakt

Dr. Verena Moos
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 2665

Nadine Gehrmann
Charité - Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 8445 4740

Rheumatologie


Unsere aktuellen rheumatologischen Studien finden Sie auf den Studienseiten der Rheumatologie.